Heinz Schiebel, Porträt in Schwarz-Weiß.

Ich sage erstmal nichts.

Jemand sitzt vor mir und sagt: ich brauche eine Webseite.

Wenn ich frage warum, wird es still.


Unter dem Satz pulsiert etwas anderes. Etwas, das größer ist als eine Webseite.

Sie hat Angebote, die funktionieren. Menschen, die zu ihr kommen. Eine Arbeit, die sie liebt. Und trotzdem fühlt sich Sichtbarkeit an wie eine Verkleidung.

Sie hat Templates probiert. Agenturen. Seitenbaukästen. Jedes Mal dasselbe Gefühl: Das bin ich, aber es fehlt etwas. Und: Das sieht professionell aus. Und leer.

Ich sitze in diesen Gesprächen seit Jahren. Was ich höre, ist immer dasselbe. Der Wunsch, gesehen zu werden. In der vollen Größe. Mit allem, was dazugehört.

Heinz Schiebel sitzt am Fenster, den Blick nach draußen gerichtet. Heinz, zwischen zwei Sätzen

Ich höre, was unter den Worten liegt.

Larissa sitzt vor mir, über Zoom. Wir trinken Tee. Eine halbe Stunde sagen wir nichts.

Dann macht sie einen Witz über die Räucherstäbchen, die gerade ihre Bude abfackeln könnten. In diesem Moment öffnet sich etwas. Ich spüre, wer sie ist. Wofür sie steht. Was sie in dieser Welt bewegen will.

Anika sagt: „Ich will Menschen helfen.“ Und ich spüre, sie meint es mit ihrem ganzen Herzen.

Julika sagt: „Ich weiß nicht, ob diese Version der Webseite noch stimmig ist.“ Und ich höre: „Ich will eine andere Geschichte erzählen. Ich habe Angst, dass ich damit zu viel bin.“

Das ist meine Arbeit. Ich höre zu, bis das Gold sichtbar wird. Dann gieße ich es in eine Form, die berührt.

Meine größten Fehler sind Teil der Arbeit.


Vor drei Jahren habe ich Larissa ein System verkauft. Rechnungssoftware, Shopsystem, Kursplattform. Für mich hat es funktioniert. Für sie war es nutzlos. Sie hat die Einschulung angeschaut und wusste: Das passt überhaupt nicht zu mir. Ich habe ihr Vertrauen verloren.

Bei Kathrin und Kerstin war es schlimmer. Schnittstellen zwischen Stripe, WooCommerce und LearnDash, die ich zusammenhalten wollte. Es gab Fehlbuchungen. Sie haben Geld verloren. Ich hätte an einem bestimmten Punkt sagen müssen: Hier habe ich keine Ahnung. Das habe ich damals verpasst.

Heute sage ich im Kennenlerngespräch: Du buchst eine Webseite. Eigentlich buchst du ein Coaching. Dann lache ich. Weil es wahr ist.

Ich habe gelernt, meine Grenzen zu benennen. Die Arbeit wird ehrlicher, wenn ich sage, was ich sehe und was ich nicht kann. An die Stelle von Existenzangst tritt eine Frage:

Was würde ich mir an ihrer Stelle wünschen?

Ich brenne für Menschen mit Vision.

An einem Herbsttag 2024 habe ich eins erkannt: Die Menschen kommen zu mir, weil sie zu mir kommen wollen. Sie kommen für das, was ich bin.

Am nächsten Morgen habe ich mich auf jede Session gefreut. An Stelle von Druck kam Feinfühligkeit. Der Zugang zur Frequenz meines Gegenübers. Wie Superkräfte, die freigeschalten wurden, weil ich angefangen habe, der Weisheit meines Körpers zu vertrauen.

Was mich antreibt, ist eine Begeisterung für Frauen und Männer, die eine Vision haben. Ich will jedes Wort ihrer Essenz fühlen. Ich will Stunden mit ihrer Stimme verbringen, bis das Gold sichtbar wird. Das ist es, wofür ich hier bin.

Heinz Schiebel, lachend.

So wurde ich noch nie unterstützt, Heinz. Das fühlt sich krass an.

Larissa, nach einer Session

Dein Feuer ist krass.

Kyra, bei einem Webseiten-Launch

Ich arbeite langsam, in meinem Tempo. Ich ruhe in meiner Mitte. Und wenn ich brenne, bin ich all in.

So destilliere ich deine Stimme.

Wir trinken zusammen Tee. Ich bin präsent, wirklich präsent.

Ich höre dir zu. Ich höre deine Wünsche. Ich kristallisiere mit dir, was der Kern deiner Herausforderung ist und welche Lösung ich dir anbieten will. Wir finden heraus, ob wir Lust haben, miteinander zu arbeiten. Ich gebe dir Raum, hineinzuspüren, und nehme mir Raum. Wenn wir beide ein Ja fühlen, frage ich: wann willst du anfangen?

Wir fangen mit Sammeln an. Du wählst, wie. Live im Call mit mir. Offline mit Fragen auf Papier, die du in deinem Tempo beantwortest. Oder interaktiv über die KI, die ich für dich kalibriere.

Aus deinem Rohmaterial destilliere ich, was alles Weitere trägt.

Der Zyklus der sechzehn Phasen, im Kreis angeordnet:
  1. Ausrichtung
  2. Stimmprofil
  3. Markenessenz
  4. Symbol/Logo/Assets
  5. Emotionale Welt
  6. Narrative
  7. Seitenarchitektur
  8. Copywriting
  9. Design System
  10. Art Direction
  11. Layout-Skizzen
  12. Die lebende Seite
  13. Brand Guidelines
  14. Feinschliff
  15. Launch und Initiation
  16. Momentum

Ich spiegele dir zurück: das habe ich, das fehlt mir, das brauche ich von dir. Wir bleiben dran, bis die drei glasklar tragen.

Diese drei Schichten sind dein Gold. Alles andere wächst aus ihnen. Die Narrative, die deine Besucherin durchlebt. Die emotionale Welt: wie sie sich fühlt, bevor sie zu dir kommt, was sie unterwegs erkennt, mit welchem Gefühl sie geht. Und die Architektur deiner Seite. Du bekommst die drei am Stück, justierst, segnest ab.

Dann das Copywriting für jede Seite. Wir iterieren, bis jeder Satz sitzt. Dann das Design. Ich arbeite abseits vom Browser, schicke dir rohe Skizzen, dann feine Entwürfe. Wir bleiben dran, bis du sagst: das ist es. Dann baue ich. Wir schleifen fein. Du bekommst die Einschulung und dein Design-System in die Hand.

Ob du deine Seite danach selbst mit KI in Sekunden änderst, mit einem visuellen Editor pflegst, oder ganz mir überlässt, entscheidest du. Und ich bleibe an deiner Seite. Wenn du zurückkommst mit einer neuen Vision. Mit der Frage, wie mehr Menschen auf die Seite finden. Mit dem Wunsch nach creative Sparring, das die Energieräuber aus deinem Weg räumt und die Fülle in dein Leben lässt.

Dann sage ich: ja, dafür bin ich hier.

Drei Stimmen über diese Zusammenarbeit.

Diese Seite bin ich. Ich kann mich zu 100% damit identifizieren. Sie ist ein Anker und meine Erinnerung, falls ich mal wieder zweifeln sollte.

Manja Elle

Deine Arbeit ist mehr als Webdesign. Du holst sogar das Unausgesprochene raus, das, was noch versteckt in einem ist, und gibst ihm einen Platz auf der Seite. Das Zusammenspiel der Farben, Bilder, Texte und Schriften ist wie die Aufführung eines Konzertes.

Jochen Schröder

Während mein Magen sich schon vor Stress zusammenzog, weil sich die Anforderungen änderten, hatte Heinz schon eine kreative Lösung parat. Er hat meine Vision verstanden und mit Fingerspitzengefühl und Wärme zum Leben erweckt.

Hille Hoffmann

Drei Menschen. Drei Projekte. Eine Arbeit.

Lass uns reden, wenn dein Bauch Ja sagt.

Kein Verkaufsgespräch. Ein Kennenlernen, in dem wir beide hineinspüren, ob es passt.


Wir trinken zusammen Tee, du erzählst, ich höre zu. Am Ende weißt du, ob wir zusammen arbeiten wollen - und ich sage dir ehrlich, ob ich die Richtige für dich bin.

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Heinz Schiebel