Deine Arbeit ist mehr als Webdesign. Du holst sogar das Unausgesprochene raus, das, was noch versteckt in einem ist, und gibst ihm einen Platz auf der Seite.
Jochen Schröder
Heinz Schiebel
EN
ARBEIT
für Gründer, Ärztinnen, Künstler und Studios, die
etwas Echtes zu sagen haben und gesehen werden wollen.
Von der ersten Landingpage bis zur ganzen Marke: Strategie,
Worte, Design, Bewegung und Code, gebaut, bis es trägt
Deine Stimme auf jeder Seite. Ich schreibe, bis es klingt, als hättest du es gesagt. Oder ich lege Entwürfe vor, bis du es selbst findest.
Ein Logo, eine Palette, zwei Schriften und die Regeln dazu: ein System, das du jeden Tag ohne mich benutzen kannst.
Eine Landingpage oder die ganze Seite, in Bewegung, von Hand gebaut, damit sie in fünf Jahren noch trägt.
Nach dem Livegang: ein Newsletter, den Menschen öffnen, SEO, das hält, Social Media, das klingt wie du.
Deine Arbeit ist mehr als Webdesign. Du holst sogar das Unausgesprochene raus, das, was noch versteckt in einem ist, und gibst ihm einen Platz auf der Seite.
Jochen Schröder
Diese Seite bin ich. Ich kann mich zu 100% damit identifizieren. Sie ist ein Anker und meine Erinnerung, falls ich mal wieder zweifeln sollte.
Manja Elle
FALL 01
Karo kenne ich von vielen Tassen Tee. Nichts an ihr ist gespielt, und Pia ist genauso. Das musste die Seite behalten.
Karo und Pia unterrichten Atemarbeit in Wien. Zwei Designerinnen haben das Konzept für ihre Seite gezeichnet. Ich habe die Seite daraus gebaut und in Bewegung gebracht.
Wir haben so lange verändert, bis Karo und Pia sich darin zu Hause gefühlt haben.
Wir empfehlen dich allen, die wir kennen, und wir wissen, dass dieses Kunstwerk viel mehr wert ist.
FALL 02
Sabine war zehn Jahre Pflegefachfrau, bevor sie ihren ersten Kurs gegeben hat. Sie braucht keine Worte, um für jemanden da zu sein. Das habe ich in unserem ersten Gespräch gesehen.
Ihre alte Seite war voll mit Menüs und Stockfotos, und sie selbst kam darin nicht vor. Wir haben zwei Stunden geredet, und ich habe jedes Wort aufgenommen. Ihre Geschichte wurde die Seite, und ihre drei Worte stehen darüber: Verbunden. Kraftvoll. Frei.
Ich mache mein Laptop auf, öffne das Internet und komme automatisch direkt auf meine Seite. Sooo schön.
FALL 03
Julia hat mich für zwanzig Stunden Technik-Support auf ihrer alten Seite gebucht. Irgendwo in diesen Stunden habe ich sie klar gesehen: eine sehr besondere Frau auf einer Seite, die sie nicht gezeigt hat.
Also habe ich sie gefragt, ob ich ihr eine neue bauen darf. Es war ein Geschenk, so sehr wie ein Auftrag. In ihre Bewegung habe ich mehr Liebe gesteckt als in jede Seite davor, und im August 2026 ging sie live.
Ich bin total (auch einen Hauch peinlich) berührt ob all deiner Aufmerksamkeit für meine Seite.
FALL 04
Unser erstes Gespräch war eine Teezeremonie. Eine halbe Stunde haben wir geschwiegen. Dann hat Larissa einen Witz über ihre Räucherstäbchen gemacht, die gerade die Bude abfackeln könnten, und ich wusste, wer sie ist.
Jahre davor hatte ich ihr ein System verkauft, das für sie nicht funktioniert hat. Diesmal habe ich zuerst zugehört. Ihre Seite ging im Mai 2026 live.
So wurde ich noch nie unterstützt.
FALL 05
Marlen hat früher unter einem Markennamen gearbeitet. Irgendwann hat sie ihren eigenen Namen über die Tür geschrieben. Das ist die Frau, die ich sehe: nichts zwischen ihr und den Menschen, die zu ihr kommen.
Ihre Seite ist so sehr Shop wie Seite: Kurse, Ausbildungen, Eins zu eins. Wir arbeiten seit Jahren daran. Sie wächst, wenn Marlen wächst.
Ich lieb die Entwürfe. Mega geil, echt sehr.
FALL 06
Anika hat gesagt, sie will Menschen helfen. Das sagen alle. Sie hat es mit ihrem ganzen Herzen gemeint, und ich habe es gespürt.
Marke, Worte und Seite sind aus diesem Satz entstanden, mit ihren Fotos vom März 2026. Im Mai ging sie live.
Ich schaue mir seit einer Stunde die Webseite an und hatte eben Tränen in den Augen. Danke, dass du mich gehört hast und umgesetzt hast, was Souls besonders macht.
Alle online, alle in Gebrauch.

An einem Herbsttag 2024 habe ich eins erkannt: Die Menschen kommen zu mir, weil sie zu mir kommen wollen. Sie kommen für das, was ich bin.
Am nächsten Morgen habe ich mich auf jede Session gefreut. An Stelle von Druck kam Feinfühligkeit.
Was mich antreibt, ist eine tiefe Liebe für Frauen und Männer, die eine Vision tragen, und dafür, sie mit ihnen Wirklichkeit werden zu lassen.
Die Menschen kommen für das, was ich bin, nicht für das, was ich verkaufe. An einem Herbsttag 2024 habe ich das erkannt, und der Druck hat den Raum verlassen.
Seitdem beginnt jedes Projekt gleich. Ich höre zu, bis das Gold sichtbar wird. Dann gieße ich es in eine Form, die berührt.
Ärztinnen, Künstler, Atemlehrerinnen, Gründer: Menschen, die etwas Echtes zu sagen haben. Für sie brenne ich.
Larissa sitzt vor mir, über Zoom. Wir trinken Tee. Eine halbe Stunde sagen wir nichts. Dann macht sie einen Witz über die Räucherstäbchen, die gerade ihre Bude abfackeln könnten. In diesem Moment öffnet sich etwas: Ich spüre, wer sie ist, wofür sie steht, was sie in dieser Welt bewegen will.
Das ist meine Arbeit. Ich höre zu, bis das Gold sichtbar wird. Dann gieße ich es in eine Form, die berührt.
Ich bin Österreicher und arbeite von Eupen aus, in Belgien. Ich habe mehr als fünfzig Webseiten gebaut; die sechs oben sind die, die ich wieder bauen würde.
Jede davon hat mit einem Gespräch begonnen, die meisten mit einer Sprachnachricht. Die meisten haben nie ein zweites Gespräch gebraucht.
Was ich mir von einem Projekt wünsche, ist der Satz, den Manja geschickt hat, als ihre Seite live ging: Diese Seite bin ich.
Zwischen dreißig Minuten und zwei Stunden, was sich im Moment stimmig anfühlt, online, über deine Vision, über dich, über mich. Am Ende frage ich dich, ob du anfangen willst.
Copyright Heinz Schiebel 2026