Dreißig Minuten · Online

Ein Gespräch.

„Schön, dass du da bist. Wie geht es dir heute?“

So beginnt jedes meiner Gespräche. Du erzählst mir, was dich hierher geführt hat. Ich höre zu. Wir haben dreißig Minuten, und die gehören dir.


So läuft das Gespräch

Du bringst mit, was da ist. Eine Vision, ein Knoten im Bauch, eine Frage, die seit Monaten wartet, oder alles davon gleichzeitig. Alles davon ist Rohmaterial, und mit Rohmaterial arbeite ich gerne.

Ich frage. Ich höre zu. In meiner Wahrnehmung zeigt sich schnell, wo dein Feuer sitzt und was es nähren will. Was ich sehe, sage ich dir, direkt und liebevoll zugleich.

Am Ende weißt du zwei Dinge: ob dein Bauch Ja sagt, und wie ein erster Schritt aussieht. Beides gehört dir, ganz gleich, wohin dein Weg führt.

Resonanz entscheidet. Dein Bauch sagt Ja, oder er schweigt. Beides ist eine Antwort, und beide sind mir willkommen.

Heinz Schiebel, ruhiger frontaler Blick in die Kamera.

Heinz Schiebel

Alchemist

Eupen, Belgien

Heinz' Hände in einer ruhigen Geste, Nahaufnahme in warmem Licht.

Ein Kennenlernen, das ich gerne erzähle

Ich treffe mich mit Larissa zur Tee-Zeremonie. Wir sitzen in Stille. Ich trinke meinen Puerh-Tee. Sie teilt vom Sturm in ihrem Inneren, vom Hurricane, in dessen Mitte sie steht. Dann unterbricht sie mit: „Ich schau kurz, ob mein Räucher-Dings die Bude abfackelt.“ Ich grinse. Sie kommt zurück und sagt: „Alles gut. Es wäre sehr krass, wenn es im Hintergrund meine Wohnung abbrennt, und ich zwar achtsam gerochen habe, aber nicht stören wollte.“ Wir lachen. Ich spür das Lachen in meinem ganzen Körper beben.

So tief und so leicht darf ein erstes Gespräch sein.

Aus diesem Kennenlernen ist eine Zusammenarbeit gewachsen, die uns beide nährt.

Fragen vor dem ersten Schritt

Was bereite ich vor?
Es reicht, dass du kommst. Auch Unfertiges ist bei mir gut aufgehoben.
„Ich weiß gar nicht, ob ich das halten kann, mich so zu zeigen.“
Diesen Satz höre ich oft im ersten Gespräch. Genau dafür ist das Gespräch da. Sichtbarkeit beginnt in einem geschützten Raum, und diesen Raum halte ich für dich.
Willst du mir etwas verkaufen?
Ich will dich kennenlernen. Ein Angebot von mir kommt aus Begeisterung, und die spürst du sofort. Entscheiden darf danach dein Bauch, in seinem eigenen Tempo.
Was kostet mich das?
Dreißig Minuten deiner Zeit. Alles Weitere besprechen wir, sobald klar ist, wohin du willst. Den Rahmen für eine Zusammenarbeit findest du unter Investition.
Was passiert nach dem Gespräch?
Bei einem doppelten Ja reiche ich dir einen konkreten Vorschlag: was entsteht und was es kostet. Bei jedem anderen Ausgang behältst du die Klarheit aus dreißig Minuten.

Erst ein Gefühl, dann ein Termin

Manche Menschen buchen aus dem Bauch heraus. Andere lesen erst alles. Beide Wege führen in dasselbe Gespräch.

Dein Termin

Der Kalender ist offen

Das Gespräch dauert dreißig Minuten, wir treffen uns online. Du wählst den Moment, der für dich passt.

Falls der Kalender hier nicht lädt: Zum Kalender

Als meine Freundin Manja mir von dir erzählt hat, wie viel Arbeit du ihr abnimmst und wie ihr miteinander ko-kreiert, da habe ich gespürt: ja, das will ich, das fühle ich. Jemanden, der mich sieht und der mit mir ein Stück des Weges gemeinsam geht.
Maja nach unserem ersten Gespräch. Sie kam über ihre Freundin Manja zu mir.

Eine Nachricht zuerst

Ein Termin im Kalender fühlt sich heute zu groß an? Dann ist eine Nachricht dein erster Schritt. Eine Mail an heinz.schiebel92@gmail.com reicht, drei Sätze über dich und das, was dich beschäftigt. Ich lese jede Nachricht selbst und antworte dir persönlich.

Der erste Schritt

Ich sehe dich.

Ich würde es lieben, dich zu sehen und mit dir einen ersten Schritt auf deine Vision hin zu gehen. Dreißig Minuten reichen für den Anfang.

Ich freue mich auf dich.

Heinz Schiebel